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Meine Pflegestelle


Schutzbedürftige, die auf meine Pflegestelle "Americas Oase" kommen oder schon eingezogen sind: MONA Und wenn du stirbst, mein Freund, dann würde ich gerne deine Pfote halten, wenn ich darf, und deine Ängste nehmen, wenn ich kann, und auch dein Herz, das schlagen will und mich in jedem Augenblick mit so viel Einzigartigem beschenkt hat. Und wenn du stirbst, mein Freund, dann würde ich gerne wortlos sein, wie eine Schale, die dein letztes Schnaufen fängt, dein Schweigen, dein Leiden. Und wenn du stirbst, mein Freund, dann würde ich gerne an deiner leeren Hülle sitzen, noch eine Weile einfach sitzen, bis meine Kraft mir reicht, um wegzugehen. Und wenn du stirbst, mein Freund, dann würde ich gerne vielleicht in meinen Träumen dein Neues, Großes Leuchten sehn.



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Portrait
Keko
Der junge Mann wurde völlig abgemagert in der Nähe von Malaga in einem kleinen Dorf gefunden Vermutlich haben ihn Zigeunern ausgesetzt. Zurzeit erhält er 5 Mahlzeiten am Tag damit sich der kleine Kerl wieder erholen kann. Keko ist 62 cm, 1 Jahr alt und wiegt im Moment 20 Kilo. Wer hat ein Herz?

up date 9.2.2010: KEKO hat es geschafft. Die Liebe hat wieder mal gesiegt. Er ist in seinem Zuhause gut angekommen! Alles Gute für den kleinen Mann und seine neue Familie!



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Portrait
Lulu

Lulu
5 jährige Galga sucht ein Zuhause!
Ab Februar ist die Süße auf der Pflegestelle "Americas Oase"



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"KARLCHEN" ein Mops ca. 10-12 Wochen alt hielt am 8.7.2009 Einzug in "Americas Oase". Der kleine Kerl war der einzige Überlebende einer Geburt die sich fahrlässiger Weise ohne Aufsicht der Menschen und ohne Hilfe vollzog. 5 Geschwister sind qualvoll in der Fruchtblase erstickt. Karlchen überlebte als dann doch der Mensch, der seine Schutzbefohlenen alleine ließ hinzukam und die Blase entfernte. Ca. 5-7 Wochen lang durfte Karlchen bei seiner Mutter bleiben und bekam ausreichend Muttermilch. Während dieser Zeit begannen wohl auch bereits die Anfälle, die ich später genauer beschreiben werde. Auf Grund eines Schockes hatte plötzlich die Hundemama keine Milch mehr und Karlchen wurde zu einem Menschen gebracht, der ihn leider aus mangelndem Wissen falsch ernährte. Karlchen bekam schwere Krämpfe, Erbrechen und Durchfälle, die angeblich schulmedizinisch behandelt wurden. Seine Entwicklung lag weit hinter der Normalität. Mit 7 Wochen war kaum ein Unterschied zu einem 4 Wochen alten Welpen zu erkennen.
Auch in dieser Zeit wurden weitere Anfälle beobachtet, sodass der Besitzer informiert wurde. Durch die Verschlechterung des Allgemeinzustandes und die Vermehrung der Anfälle entschied der Besitzer dem ganzen "Drama" ein Ende zu setzen. Weitere Chancen sind reine Geldverschwendung, da der Welpe keinen Gewinn bringen würde durch einen Verkauf. So erhielt ich von der "Fütterungsstelle" einen Anruf mit der Bitte mich um den kleinen Kerl zu kümmern bevor der Besitzer sich nun doch zur Tötung entscheidet.
Karlchen kam in die Pflege- und Hospitzstelle "Americas Oase"!
Er zeigte die typische Manegebewegung, war völlig desorientiert und kaum in der Lage selbst Nahrung zu sich zu nehmen. Täglich kamen 5-10 Anfälle. Sie verliefen immer gleich ab: Die Anfälle kommen aus der Ruhe heraus, ein Schreien, Jammern, tonisch-klonische Krämpfe, der Speichel wird zu Schaum gekaut, Nystagmus, teilweise mit Bewusstseinstörung, Miktion und Defäkation, Ruderbewegungen der Vorderbeine. Die Intensität der Anfälle blieb gleich.
Nun setzte ich Homöopathika ein.
Es werden Erfolge verzeichnet, aber es geschieht immer mal wieder ein Rückfall. Karlchen kommt zu Kräften, holt in riesen Schritten alles nach. Wächst, lernt allein Nahrung zu sich zu nehmen und die Manegebewegung ist völlig verschwunden. Die Anfälle veränderten sich im Laufe der Homöopathikagaben. Völlig lautlos geht der Anfall nun von statten, jedoch die Intensität ist gleich geblieben, aber bei täglich mehreren Anfällen werden sie immer weniger heftig. Was allerdings auffällig ist, dass Karlchen nun die Zeichen einer Aura aufweist. Verzeichnen wir einen Rückschlag so sind das leider immer mehrere Tage an denen Karlchen oft viele Anfälle hintereinander ertragen muss.
Der längste Abstand zwischen den Anfällen waren aber auch schon 14 Tage!
Zur Zeit erfreut er sich einer anfallsfreien Zeit und entwickelt sich vorbildlich.

Behandlungsweise, bzw. Homöopathikagaben können erfragt werden.
Für weitere Vorschläge bin ich offen.
Über reges Interesse freue ich mich unter: tierseele@t-online.de



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